Music Isn’t an Extra — It’s a Nervous System Tool
- Bruno Cardoso

- vor 6 Tagen
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Musik wird in der frühen Kindheit oft als etwas Optionales betrachtet. Eine nette Zugabe. Etwas, das wir machen, nachdem die wichtigen Dinge erledigt sind. Aus jahrelanger Arbeit mit Kindern und Familien weiß ich das Gegenteil: Für kleine Kinder ist Musik keine Dekoration – sie dient der Regulierung.
Rhythmus hilft, das Nervensystem zu ordnen. Ein gleichmäßiger Beat kann ein überfordertes Kind beruhigen, die Konzentration fördern und Emotionen fließen lassen, anstatt sie zu unterdrücken. Deshalb eignen sich einfache Lieder so gut für Übergänge, und deshalb wiegen, summen oder wiederholen Kinder instinktiv Geräusche, wenn sie müde oder überreizt sind. Musik erreicht Dinge, die Worte einfach nicht können.
Wenn wir Musik verlangsamen, sie wiederholen und sie körperlich erfahrbar machen, „lehren“ wir nicht einfach nur Musik – wir bieten Sicherheit. Und Sicherheit ist der Ort, an dem Entwicklung stattfindet.
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